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    Sue lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und dazwischen lag ihr neuer Freund, der kräftig auf ihr herum wippte. Sein schmaler, nackter Hintern hüpfte auf und ab und als er sich mit auf dem Armen über sie hochstempte, um sie noch besser zu stoßen, konnte ich zwischen seinen Beinen seinen steifen Schwanz erkennen, der in ihr engen, jungen Loch raus und rein fuhr. Die beiden stöhnten laut und Sue schien bereits nahe an ihrem Orgasmus zu stehen, denn sie warf ihren Kopf hin und her, während sie sich mit ihren Händen an seine Arme klammerte. Der Bursche war schlank, hatte halblanges, blondes Haar und fickte sie richtig gut durch.Plötzlich zog er hastig seinen Riemen aus ihr heraus und zum ersten mal konnte ich seinen Schwanz sehen, der etwas dünner als meiner war, aber zumindest genauso lang, vielleicht sogar noch etwas länger. Er kniete sich breitbeinig über Sues Brust und legte seinen langen Kolben in das Tal zwischen ihren spitzen Titten. Sue sah ihn erstaunt an und wusste offenbar nicht, was er von ihr wollte. Er führte ihre Hände zu ihren Titten und presste sie zusammen, so dass sein steifer Schwanz dazwischen eingeklemmt wurde und begann ihn mit schnellen Stößen zu bewegen. Für Sue war so ein Tittenfick etwas neues, aber sie begriff sehr schnell, drückte ihren Kopf nach unten und streckte ihre Zunge der Schwanzspitze entgegen, die imgleichmäßigen Rhythmus zwischen ihren strammen Titten erschien und wieder verschwand. Sie lag noch immer breitbeinig auf dem Bett und ich bekam einen gehörigen Schreck, als ich sah, dass sie sich inzwischen die Muschi rasiert hatte, denn ihre breite Spalte war nun völlig kahl ohne jedes Härchen. Nur ihr stark gewölbter Schamhügel war von einem schmalen Streifen kurzer, dunkelblonder Haare bedeckt, der vor ihrem Schlitz endete. Oh warte, dachte ich, wenn das Mom sieht, konnte aber meine Blick nicht von ihrer Jungmädchenfotze wenden. Ihre großen Schamlippen waren stark angeschwollen und noch immer so weit geöffnet waren, als hätte sie noch immer den große, dicken Riemen ihres neuen Freundes dazwischen.Mein Schwanz hatte sich in meiner Hose versteift, aber ich kam nicht dazu in herauszuholen, denn ihre Freund begann bereits seine Ladung abzuschießen. Ein langer, dicker Strahl klatschte gegen ihren geöffneten Mund und der warme Saft überflutete ihre herausgestreckte Zunge und ihre Lippen. Die nächste Ladung spritzte gegen ihr Kinn und gegen ihren Hals, während sie mit schnellen Zungenschlag seine wuchtige Eichel streichelte. Die nächste Saftladung jagte direkt in ihren Mund, den sie hastig schloss, um das Sperma hununter zuschlucken.Schub auf Schub klatschte der Saft in ihr Gesicht oder fiel ins Tal ihrer zusammengepreßten Titten, so dass ihr Mund und Kinn vor Sperma glänzte und die Kleine wurde richtig gut bespritzt. Ihr Freund keuchte und stöhnte dabei laut und erst nach einer Weile zog er seinen Schwanz zwischen ihren Titten hervor.Aber jetzt war Sue an der Reihe und als er sie küssen wollte, drückte sie ihn sanft an seinen Kopf zwischen ihren gespreizten Beine. Er begann sie zu lecken und ihr Samen verschmierter Mund öffnete sich zu einem lauten Stöhnen, als sein Mund ihre vollen Schamlippen berührte. Ihr schmales Becken kreiste immer schneller über der Bettdecke und sie bog ihren nackten Körper durch, wobei sie ihre Hüften anhob. Ihr Kopf lag weit in ihrem Nacken und mit einer Hand presste sie den Kopf ihres Freundes fest gegen ihre zuckende Muschi, als sie mit einem lang gezogenen, heiseren Stöhnen kam. Ihr kleiner, runder Hintern hüpfte auf dem Bett auf und ab und der Bursche musste sie mit beiden Händen an ihren Hüften festhalten, um weiter lecken zu können. Ihre blonden Haare flogen von einer Seite auf die andere und sie zog an seinen Haaren, während sie mit der anderen Hand ihre spitzen Titten aufgeregt knetete. Nur langsam entspannte sie sich wieder und keuchend ließ sie sich auf das Bett zurückfallen. Ich hörten ihr leises Atmen, als Dave mit seinem Gesicht durch ihren kahle Spalte strich und dabei mit den Händen ihren flachen Bauch streichelte. Ich drückte die kleine Papierrolle zurück ins Guckloch und kroch aus den Schrank.Mist, dachte ich. Schon wieder eine fick bereite Fotze weniger und etwas geknickt ging ich zur Küche hinunter. Ich trank eine Tasse Kaffee, aber mein Schwanz wollte sich einfach nicht mehr beruhigen und stand noch steif in meiner Hose. Die Küchentür sprang auf und Gina kam herein. Zuerst erkannte ich sie kaum. Statt ihrer langen, ungepflegten Haare hatte sie nun kleine, blonde Locken und sie trug statt ihres langen, altmodischen Kleidchen ein buntes T-Shirt mit einem sehr kurzen Faltenrock. Sie sah wirklich niedlich aus und ich glaube, das wusste sie auch."Ist Sue nicht da?", fragte sie und ich überlegte, ob ich ihr irgend etwas erzählen sollte. Ich entschied mich für die Wahrheit. "Doch. Aber sie hat keine Zeit für dich. " "Warum nicht?" wollte sie wissen. "Sie liegt oben in ihrem Zimmer mit ihrem neuen Freund auf dem Bett und sie machen gerade 'ne Nummer zusammen", sagte ich wahrheitsgemäß. "Quatsch", antwortete sie, sah mich aber etwas zweifelnd dabei an. Ob ich nicht doch die Wahrheit sagte? "Du kannst ja nachschauen, wenn du mir nicht glaubst", sagte ich, aber darauf verzichtete sie.Mein Schwanz hämmerte steif in meiner Hose und ich musste an unseren gemeinsamen Aktion in der Garage denken. Die Kleine war nicht schlecht gewesen und vielleicht ließe sich etwas machen. "Apropos Nummer. Was ist denn mit uns beiden?" fragte ich sie direkt.Gina schüttelte ihren Lockenkopf. "Geht nicht", sagte sie, "Ich habe meine Tage." Ich habe heute aber auch nur Pech, dachte ich, aber schließlich gab's ja auch noch andere Sachen, die sie für mich machten könnte. Kurz entschlossen öffnete ich meine Hose, holte meinen harten Schwanz mit einer Hand daraus hervor und hielt ihn ihr entgegen, denn irgendwie musste ich den verdammten Druck zwischen den Beinen los werden. "Willst du dich nicht etwas um deinen alten Freund kümmern?", fragte ich sie mit einem Gewinnerlächeln auf dem Gesicht. Gina starrte für einen Moment auf meinen steifen Schwanz, aber dann verzog sie nur leicht ihr Gesicht und sah mich plötzlich sehr kalt an."Ich bin doch nicht deine Samenschluckerin", zischte sie mich an. "Du kannst dich noch einmal bei mir melden, wenn du eine richtige Freundin suchst" Damit drehte sie sich auf ihrem Absatz um und wanderte aus unserer Küche heraus. Mein Schwanz erschlaffte sofort zwischen meinen Fingern und fluchend stopfte ich ihn die Hose zurück. Zum ersten mal seit Wochen hatte eine Frau nein zu mir gesagt und ich musste mir eingestehen, dass mir Ginas Verhalten imponierte. Was für ein tolles Mädchen, dachte ich. Vielleicht etwas zu jung, aber das würde sich irgendwann auch einmal ändern.

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